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Willkommen in Griechenland!

So fühlten wir uns, als wir – 27 Griechenlandfahrer (darunter die Griechisch-AG) mit Frau und Herrn Erny – in den Pfingstferien für 10 Tage Griechenland besuchten.

Bild Flagge Griechenland

Am Flughafen in  Athen wurden wir freundlich empfangen und mit dem Bus nach Delphi gefahren, dem ersten Stopp auf unserer Rundreise. Am nächsten Morgen erfuhren wir eine Menge über das Orakel und  den Apollokult– begleitet wurden wir dabei immer wieder von streunenden Katzen.Danach fuhren wir zum griechisch-orthodoxen Kloster Hosios Loukas, wo wir herrliche Mosaike bewundern konnten.
Weiter ging es nach Olympia. Gemeinsam mit einer Schiffsladung anderer Touristen besichtigten wir die Ausgrabungsstätte. Zurück im klimatisierten Bus wurden wir zum Apollotempel von Bassai in 1100 m Höhe gefahren. (An dieser Stelle ein großes Lob an unseren Busfahrer Costas I, der uns eine lange schwierige Straße hinauf und wieder hinunter brachte.) Der Tempel wird durch ein großes weißes Zelt vor der Witterung geschützt und ist einer der am besten erhaltenen Tempel in Griechenland.
Danach starteten wir von Tolo aus zu einer Rundfahrt über die Argolis. Von Tiryns ging es über Mykene nach Epidauros. Vor allem der letzte Ort – eine Art Kurort der Antike – gefiel vielen sehr gut, für einige war er sogar der Höhepunkt der Reise.

Bild Epidaurus

In Nauplia erfuhren wir allerhand über die etwas neuere griechische Geschichte; zum Beispiel, dass im 19. Jhd. ein bayerischer König über Griechenland herrschte und dort das bayerische Reinheitsgebot für Bier einführte. Auch konnten  wir  Freizeit am Meer genießen (unterbrochen von einem Gewitter). Über Korinth ging es weiter nach Athen.
Dort angekommen checkten wir in unser Hotel ein, von dessen Dach man einen tollen Blick auf die Stadt hatte. Auf unseren Touren durch die faszinierende Stadt  sahen wir den Kerameikos  (einen Stadtteil mit einem bedeutenden antiken Friedhof), die Agora (der Versammlungs- und Marktplatz),  den römischen Teil von Athen, die sehr gut besuchte Akropolis, das Dionysostheater  und  das Odeion des Herodes Atticus. Außerdem besuchten wir das Akropolis-Museum, das auch architektonisch sehr beeindruckte.

Bild Korenhalle

Einmal fuhren wir mit der Fähre auf die Insel Ägina, die für ihre Pistazien bekannt ist. Mit dem Bus ging es zunächst zum Aphaiatempel. Nach vielen Fotos liefen wir zur anderen Seite der Insel und zum Meer hinunter und genossen einen schönen Nachmittag am Strand.
Am vorletzten Tag besichtigten wir das Nationalmuseum, das viele große Schätze der griechischen Antike besitzt. In diesem Museum könnte man auch Tage und Wochen verbringen und man hätte trotzdem noch nicht alles gesehen.
Am  letzten Tag machten wir  noch eine kleine Tour durch Athen. Dabei sahen wir auch einige alte orthodoxe Kirchen, die manchmal mitten auf der Straße stehen gelassen wurden und teilweise aus Steinblöcken oder- säulen antiker Gebäude erbaut wurden.
Am Ende können wir auf 10 sehr interessanteTage zurückblicken, an die wir uns noch lange gerne erinnern werden. Zwischen vielen informativen Referaten und viel interessanter Geschichte, stets freundlich vermittelt durch unsere kompetente Reiseführerin Frau Erny, hatten wir auch ab und zu etwas Zeit, um uns zu entspannen und die Sonne Griechenlands zu genießen.
Darum sagen wir Frau und Herrn Erny und dem Verein der Freunde und Förderer, der uns bei dieser Reise finanziell unterstützte, herzlichen Dank für eine sehr schöne Reise.

Schonungslos und mutig: „Sophie Scholl“ berührt tief

Die Theater-AG des Gymnasiums Walldorf führte das Stück „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ in der Astoria-Halle auf
Von Fabian Santner (der RNZ entnommen)
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Walldorf. „Es war sinnlos“, sagen die Geister von Christoph Probst und Sophie und Hans Scholl am Ende des Stückes. Sinnlos, weil der Krieg weiterging, weil die Studenten nicht aufstanden, weil niemand Notiz und Anteil nahm. Anfang 1943 war Stalingrad verloren, doch die Opferbereitschaft noch immer zu groß.
Mit ihrem Stück „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ beeindruckte die Theater-AG des Gymnasiums Walldorf ihr Publikum in der Astoria-Halle. Das Stück, in dem es um drei Widerstandskämpfer der „Weißen Rose“ geht, die von der Nazi-Diktatur hingerichtet wurden, war nicht angenehm. Bewusst habe man auch auf die Pause verzichtet, so Uli Frefat, der zusammen mit Lena Müller die Leitung der Theater-AG innehat. Das Publikum wurde emotional mit eingeschlossen in Sophie Scholls Zelle, in die letzten Tage ihres Lebens, in ihre Erinnerungen und Empfindungen. Gleich drei Schauspielerinnen stellten Sophie dar, eine die „frühe“ Sophie, die noch aufrecht gegen die Diktatur kämpft, ein wenig naiv, aber nicht auf den Mund gefallen. Im Verhör zeigt sie den Schergen des Regimes, dass sie die Wahrheit genauso gut verdrehen kann wie deren „Führer“.
Dann zeigt sie sich drastisch verwandelt: als glühende Kämpfernatur. Sie leistet Widerstand gegen den Unverstand, stellt sich dem scheinbar doch so offensichtlichen Wahnsinn entgegen, der das Deutsche Reich befallen hat. Intelligent argumentiert sie mit ihren Häschern, die sich am Ende in Parolen flüchten müssen. Und sie zeigt ihre ganze Willensstärke, als sie die „goldene Brücke“, die ihr der Gestapo-Mann baut, um ihr einen Weg aus der Zelle zu ebnen, ausschlägt und sich dem Opfer ihrer Gefährten anschließt.
Und dann ist da noch die gefühlvolle Seele der Sophie Scholl, die ihrem lieben Fritz, einem Soldaten an der Front, Briefe schreibt, die von der inneren Zerrissenheit, ja von der Absurdität dieser ganzen Zeit überhaupt zeugen und die von den Schauspielern eins zu eins wiedergegeben wurden. Fritz, der sich als guter, überzeugter Soldat sieht, der nicht weiter denkt als bis zur nächsten taktischen Herausforderung oder bis zum Wiedersehen mit seiner Liebsten, an die er auch angesichts der Vernichtung der 6. Armee an der Wolga noch immer glaubt, entfernt sich am Ende immer weiter von Sophie. Ihre Briefe, die zu Anfang wie eine Umarmung quer über das besetzte Europa hinweg wirkten, werden distanzierter, die beiden verstehen einander nicht mehr, entfremden sich.
Die „Weiße Rose“ verteilt insgeheim Flugblätter, in denen sie zum Widerstand gegen das NS-Regime aufruft. Als sie es in der Universität versuchen, werden die erwischt. Das Stück berührt tief, am Ende schmerzt es sogar, dem Treiben auf der Bühne zu folgen. „An den anderen Tagen haben auch einige Zuschauer geweint“, erzählten die Darstellerinnen Lara Sauer und Lisa Hack, die Roland Freisler, der das Urteil verkündet, und Fritz Hartnagel, Sophies Freund, spielten, nach der Vorstellung. Die Inszenierung hat bewusst gesetzte Längen, denn die Verhöre ziehen sich, die langen Nächte in der Zelle ebenso, die dazu so kontrastreichen Briefwechsel mit Fritz, gespielt als Dialog, steigern die Dramatik des Geschehens weiter.
Ja, Theater kann auch unangenehm sein, muss unangenehm sein, denn nur so kann man dem Andenken jener jungen Menschen gerecht werden, die, vom Regime als Verräter an der Gemeinschaft betitelt, sich doch vor allem für die Gemeinschaft einsetzen wollten, als sie ihre „Taten“ begingen.
Nein, es war nicht sinnlos. Es war, aus heutiger Sicht, vielleicht naiv, von Idealismus getrieben, aber in einer Welt ohne freie Presse, Nachrichten oder Internet, wo nur das eigene Gefühl, der eigene, freie Verstand als Grundlage für Denken und Handeln dienen können, war es außergewöhnlich, bewundernswert und notwendig. Dies alles kommunizierte „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ schonungslos und gekonnt, mutig und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, ohne das Hakenkreuz und den Hitlergruß zu zensieren, durchaus einer größeren Bühne würdig.

Der spanische Abend der Klasse 8C

Am Donnerstag, den 11. Juli, veranstaltete die Klasse 8C mit ihrer Spanischlehrerin Frau Mendel einen spanischen Abend, wozu Eltern, Freunde und Lehrer herzlich eingeladen waren.
Nachdem die Moderatoren alle begrüßt hatten, gab es ein Quiz über Spanien – Erwachsene gegen die Klasse- wobei jeder sein Wissen über Spaniens Land und Leute zeigen und vertiefen konnte. Im Anschluss daran führten einige Schülerinnen und Schüler einen Spanischkurs für alle durch und zeigten Kurioses zur spanischen Zeichensetzung (wie umgedrehte Frage- und Ausrufezeichen). Es wurden auch drei spanische Städte mit vielen Fotos und interessanten Informationen vorgestellt.
Nachdem das Publikum nun bereits viel Interessantes über Spanien erfahren hatte, wurde eine „piñata“ präsentiert: Dies ist eine bunte selbstgebastelte Figur aus Pappmaché, die mit Süßigkeiten gefüllt wird und von den Kindern mit verbundenen Augen zerschlagen werden darf. Dies versuchten viele Kinder mit großem Eifer, und schließlich verteilten sich alle Süßigkeiten auf dem Boden.
In der Pause wurden dann von den Schülerinnen und Schülern der 8C selbstgemachte Speisen aufgetischt, die jeder probieren konnte. Die Begeisterung war groß!
Zu Beginn der zweiten Programmhälfte führten einige Schülerinnen und Schüler einen Sketch auf, selbstverständlich in spanischer Sprache, bei dem viel gelacht wurde. Die Sprache der Fächer und drei Tänze rundeten das Programm schließlich ab und es wurde am Ende viel applaudiert.
Dieser spanische Abend war für alle eine gelungene Veranstaltung, er war lustig und unterhaltsam.

Vielen Dank an alle, die sich daran beteiligt haben.

Tobias Stephan, Klasse 8c

Das Kompositionsprojekt „The Turn of the Tide“

Ende letzten Jahres kam Herr Frefat zu uns, dem Musikkurs der Jahrgangsstufe I, um uns von einem Kooperationsprojekt mit dem Heidelberger Theater zu erzählen und zu erfragen, ob wir Interesse hätten, daran teilzunehmen. Hierbei komponierten mehrere Klassen, unterschiedlicher Stufen an verschiedenen Schulen jeweils ein Teilstück zum Thema Umwelt, welches als Mittelteil in die Komposition „The Turn of the Tide“ des Komponisten Peter Maxwell Davies gesetzt und als knapp 1 ½ – stündiges Konzert aufgeführt wurde.

Da wir es interessant fanden, ein Musikstück selbst zu komponieren sagten wir zu und fingen auch bald darauf an mit Frau Klingmann daran zu arbeiten. Da uns das Unterthema „Die Entstehung und Zerstörung der Pflanzen an Land“ vom Theater aus vorgegeben wurde, setzten wir uns erst einmal damit auseinander und sammelten Ideen, inwiefern man dies musikalisch umsetzten könnte. Wir erfanden eine Geschichte zur Entstehung und zum Sterben einer Pflanze und notierten erste musikalische Ideen um diese darzustellen. Danach ging es die nächsten Stunden erst einmal in Gruppenarbeit weiter. Jede Gruppe hatte Zeit sich ein eigenes kleines Konzept zu überlegen, welches am Ende vorgetragen wurde. Anschließend wurden einzelne Teile aus jedem Konzept zu einem Neuen geformt. Danach verfeinerten wir dieses Konzept immer weiter, jetzt als ganzer Kurs. Zwischenzeitlich legten wir die Verteilung der Instrumente wie beispielsweise Klavier, Gitarre, Percussioninstrumente und Bläser fest. Für jede dieser Musikgruppen wurde ein Partitur-Rohling zur „Entstehung“ erstellt, der schließlich im Laufe der Proben überarbeitet und von den jeweiligen Gruppen zum Teil nochmals abgeändert wurde, sodass gegen Ende jede Gruppe ihre Noten für den jeweiligen Part hatten. Durch Tipps und Hilfestellungen, die wir bei den Besuchen der betreuenden Theaterpädagogin und einer Orchestermusikerin aus dem Theater bekamen, kamen wir – auch mit dem Einbringen unsrer weiteren Ideen – schnell voran. Wir beschlossen nach einer Diskussionsphase den Teil der „Zerstörung“ als Improvisation auszuführen.

Am Donnerstagabend vor der Premierenam 06.07. trafen wir uns zum ersten Mal in Heidelberg und führten mit den anderen Schulen, die an dem Projekt teilnahmen, eine gemeinsame Probe durch. Es war sehr interessant zu hören, was für Konzepte die anderen zu ihrem Thema entworfen hatten. Freitags hatten wir zwar keine Probe, jedoch trafen wir uns trotzdem am Theater, da wir wir eine GFS zu dem Komponisten Peter Maxwell Davies hörten und anschließend eine Führung durch das Theater bekamen. Die verschiedenen Werkstätten, in denen Kostüme, Skulpturen, Möbel und Masken angefertigt wurden, waren sehr interessant – vor allem da zu jeder Werkstatt ein Team von meist 5 Leuten gehörte und somit auch die Größe jeder Werkstatt beachtlich war.

Samstags war dann die Generalprobe, an der wir zum ersten Mal auf der richtigen Bühne im großen Saal zusammen mit dem großen Orchester des Theaters probten. Hier wurde auch noch der Soundcheck gemacht, die visuellen Effekte eingestellt, der Einzug und Abgang der Klassen geprobt und die Applausordnung abgesprochen.

Sonntags war endlich die Premiere und bei fast ausverkauftem Saal führten nun Klassen sowie Orchester das Gesamtwerk auf. Es lief gut und man konnte einiges an positivem Feedback nach der Aufführung hören. Auch die anderen beiden Auftritte, die in der darauffolgende Woche dienstags vormittags stattfanden, verliefen wie geplant und waren wie die Premiere zuvor gut besucht.

Alles in allem verlief das Projekt gut und es war eine tolle Erfahrung, mal einen Einblick in den Entstehungsprozess eines großen Musikstückes zu bekommen. Hierbei möchten wir uns auch nochmals bei dem Heidelberger Theater bedanken und besonders bei unserem Dirigenten Róbert Farkas, der die Proben und auch die Aufführungen souverän leitete.

Alicia Zink, JS1

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Gaudi-Olympiade

Die diesjährige Gaudi-Olympiade für die 5. und 6. Klassen fand am Dienstag, den 08.07.2014 in der Sporthalle statt.
Die 6. Klassen traten von der 1. bis zur 2. Stunde motiviert und unter dem Jubel ihrer Klassenkameraden in sechs verschiedenen Disziplinen wie Mattenrutschen, Limbo, Körbe werfen, Parcours, Eierlauf und Dreibeinlauf gegeneinander an. Die Siegerehrung folgte anschließend, wobei noch zusätzlich ein Stimmungspreis vergeben wurde für die Klasse, die ihre Klassenkameraden am tatkräftigsten unterstützte.
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In der 3. bis zur 4.Stunde waren die 5.Klassen gefragt, den anderen Klassen ihr Geschick, ihre Konzentration und ihre Schnelligkeit zu beweisen. Nachdem sämtliche Sport- und Stimmungspreise vergeben waren, konnten die Schüler wieder mit frischem Elan an dem regulären Unterricht teilnehmen.

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Ich hoffe allen Schülern und Schülerinnen hat es viel Spaß gemacht und vielen Dank an alle eifrigen Helfer und Helferinnen, die am Gelingen dieses erfolgreichen Tages beteiligt waren.

Christin Ittensohn, 10a

Una tarde española – Spanischer Abend der 8b

Wir, die Klasse 8b, haben am Mittwoch, den 09.07., gemeinsam mit unseren Familien und einigen Lehrern einen spanischen Abend gefeiert.
Unsere Mitschüler, Carolin und Max H. haben das abwechslungsreiche Programm auf deutsch und spanisch moderiert.

Los ging es mit dem Lied „Bailando“, das wir alle zusammen zur Einstimmung gesungen haben. Dann mussten die Erwachsenen und wir Jugendlichen in einem Quiz über Spanien und Lateinamerika, vorbereitet von Emma K. und Salome, unser Wissen unter Beweis stellen.
Bei einem Kurztheaterstück -auf spanisch- aufgeführt von 9 Schülern unserer Klasse, amüsierte sich das Publikum sehr.
Kurz bevor das leckere Fingerfoodbuffet eröffnet wurde, gab es noch ein großes Highlight für die Kleinen. Dominic und Lars hatten eine Piñata gebastelt. Während die Kinder mit einem Baseballschläger versuchten, die mit Süßigkeiten gefüllte Pappmachékugel zu zerschlagen, hatten wir Zeit, vom Buffet zu essen und zu trinken.
Nach der Pause setzten Louisa und Emma G. das Programm mit einer Einführung und Demonstration in die Fächersprache fort.
Unsere neu erlernten Sprachkenntnisse zum Thema Bekleidung und Farben wurden in einer Modenschau, moderiert von Sophie und Antonia, von einigen Mitschülermodels präsentiert.
Am Ende des bunten Abends tanzten wir alle noch einen lateinamerikanischen Cha Cha Cha als Abschlusstanz!

Ein ganz besonderes Dankeschön geht an unsere Spanischlehrerin Frau Schuhmacher, die diesen schönen Abend möglich gemacht hat.

Paula und Marlene, Klasse 8b

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin…

…haben die Mädchen gesungen, als sie sich nach dem Schlusspfiff völlig erschöpft in den Armen lagen. Die Mädchen des Gymnasium Walldorfs haben das Landesfinale JtfO-Fußball (Jugend trainiert für Olympia) gewonnen und werden das Land Baden-Württemberg als beste Schulmannschaft im Bundesfinale in Berlin vertreten.

Im Halbfinale besiegten sie das Mörike-Gymnasium Göppingen mit 3:0. Schon nach 10 Minuten lagen die Mädchen mit 1:0 nach einem Treffer von Gina Vetter und einer schönen Vorlage von Maggy Horvath in Führung. In der zweiten Halbzeit haben sie das Spiel etwas aus den Händen gegeben und ihre Gegnerinnen erspielten sich immer mehr Torchancen. Kurz vor Schluss erzielten aber Gina Vetter und Ana Sofia Rivas Sañudo noch zwei weitere Treffer und zogen somit verdient in das Endspiel ein.

Das letzte Spiel bestritten sie gegen das Anna-Essinger-Gymnasium Ulm. Diese Partie war hart umkämpft und die Mädchen aus Walldorf lagen schon nach 5 Minuten mit 0:1 hinten. Sie rannten im ganzen Spiel dem Ausgleichstreffer hinterher. Die Erlösung brachte Fabienne Heger erst drei Minuten vor dem regulären Spielende nach einem weiten Abschlag von Torfrau Mona Scheerer.

In der Verlängerung hatte das Team aus Walldorf etwas mehr Reserven als ihre Gegnerinnen und Fabienne Heger konnte eine Minute vor Schluss den Siegtreffer zum 2:1 erzielen.

Die Mädchen des Gymnasium Walldorfs haben sich den Sieg bei den heißen Temperaturen in Vogt hart erkämpft und sind verdient Baden-Württembergs beste Schulmannschaft (Jg. 2000-2002).

Herzlichen Glückwunsch!

Jtfo_2014_Land_M Kopie

v.l. M. Horvath, A. S. Rivas Sañudo, H. Tsatsopitas, J. Leutz, G. Mayer (Betreuer), F. Heger, G. Vetter, L. Bittner, T. Karl (Lehrer), M. Scheerer, M. Winnes, M. Breunig

Vielen Dank an Tanja Heger für die Mitbetreuung.

JtfO Leichtathletik – Mädchen WK II haben das Landesfinale knapp verpasst

Beim diesjährigen Kreisfinale Leichtathletik am 3. Juni in Mannheim ist das Gymnasium Walldorf mit zwei Mannschaften angetreten. Trotz teilweise hervorragender Einzelergebnisse hat es dieses Jahr für die Jungen und Mädchen WK II nicht für den Einzug in das Landesfinale Baden Württemberg gereicht. Bei den Jungen fehlten am Ende doch recht deutliche 600 Punkte während es bei den Mädchen ganz knapp wurde. Mit insgesamt 6655 Punkten belegten die Mädchen in Mannheim den zweiten Platz und wären mit dieser Leistung in ganz Baden Württemberg auf Platz 7. Da jedoch aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe die stärksten Mannschaften Baden Württembergs kommen fehlten am Ende aufgrund der Punkteregelung 275 Punkte für den Einzug ins Landesfinale.

JtfO Leichtathletik Mannschaft

Die besten Einzelleistungen (über 600Pkt) bei den Jungen zeigten Luca Klevenz mit 11,79s über die 100m und Christian Kaiser mit 1,75m im Hochsprung. Bei den Mädchen konnten Saskia Roll mit 10,74m im Kugelstoßen, Julia Roll mit 4,65m im Weitsprung und Luisa Tolle mit 1,50m im Hochsprung dem Gesamtpunktekonto je mehr als 500 Punkte hinzufügen.

Ein besonderer Dank gilt den betreuenden und als Fahrer zur Verfügung stehenden Eltern Frau Roll, Frau Kaiser und Frau Tolle, ohne die eine Teilnahme nicht möglich gewesen wäre.
Trotz des knappen Ergebnisses war es ein schöner Tag in Mannheim und wir hoffen alle, dass wir im nächsten Jahr den Einzug ins Landesfinale schaffen.

Une excursion à Strasbourg

Am Montag, den 30.06.15 haben wir, les classes 8c und 10d/e une excursion nach Straßburg unternommen.
Ensemble avec Mme Friesenhahn, Mme Müller et Mme May trafen wir uns vor der Schule, um avec le bus unseren Ausflug zu beginnen.
Àpres 1:30h Fahrt und une arrivée avec succès gingen wir die Stadt und vor allem ihre Attraktionen erkunden.
Sehenwürdigkeiten comme la Cathédrale Notre Dame de Strasbourg und la Place Kléber standen auf unserem Programm.
Für jeden Sehenswürdigkeit gab es einen zugeordneten ‚Experten‘, der sein Wissen in Form eines kleinen Referats avec beaucoup de Pathos publizierte. À 12:00 heures wurden wir en petits groups losgeschickt, um la ville selbständig zu erkunden. Le temps wussten wir optimal zu nutzen, schließlich gab es neben den scheinbar unzähligen Attraktionen, französische Dinge en masse zu entdecken.
Wir haben die Zeit sehr genossen und sind den Lehrern und der Schulleitung äußerst dankbar, dass sie und diesen exorbitant schönen Tag ermöglicht haben.
Merci!

Kynam (10e) & Isabell (10d)

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Langjährige Zusammenarbeit mit DRK besiegelt

Das monatliche Treffen der Schulsanitäter des Gymnasium Walldorfs wurde genutzt, um eine langjährige Partnerschaft zwischen dem Deutschen Roten Kreuz Heidelberg sowie dem Ortsverband Walldorf und dem Gymnasium mit einem Kooperationsvertrag zu besiegeln. Neben den 24 Schulsanitätern waren vom DRK Walldorf Herr Merklinger und Herr Frohmüller, vom DRK Heidelberg Frau Schütz und vom Gymnasium Walldorf Frau Falkner (Schulleiterin), Frau Stäbler – sie hat den Schulsanitätsdienst (SSD) ins Leben gerufen – sowie die aktuell Verantwortlichen Frau Speckis und Herr Karl anwesend.
Nach der Begrüßung von Frau Falkner haben die Vertreter des DRKs die Arbeit des Schulsanitätsdiensts gelobt und noch einmal hervorgehoben, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen Schule und dem DRK sei. Alle waren sich einig, dass diese Partnerschaft weiterhin so erfolgreich fortgeführt werden soll.
001v.l. I. Speckis, Ch. Schweickert (SSD), M .Schütz (DRK Heidelberg), H. Merklinger (DRK Walldorf), M. Falkner (Rektorin), I. Stäbler, R. Frohmüller (DRK Walldorf), T. Karl

Nach der Beurkundung hielt Frau Schütz einen Vortrag vor den SSDlern über ein sehr brisantes und unangenehmes Thema: Suizid bei Jugendlichen. Da dies die häufigste Todesursache bei Jugendlichen ist und man einen Großteil verhindern könnte, waren die SSDler sehr interessiert und hatten noch viele Fragen an die Koordinatorin des Schulsanitätsdienst des KV Heidelberg.
Nach dem Vortrag gingen die SSDler zum gemütlichen Teil über und grillten zum Abschluss des langen Tages im schuleigenen Garten.
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