Am Samstag, 15.02.2020, findet an unserer Schule der „Tag der offenen Tür“ statt. Interessierte Eltern erhalten Informationen zum Schulprogramm, zu den Profilen und zur Stundentafel, zur Schulorganisation und zu den Zusatzangeboten der Schule.
Eltern und Schüler haben außerdem die Gelegenheit, die Schule und die Fachräume kennenzulernen und erste Kontakte mit Schulleitung und Lehrkräften zu knüpfen.
Die Veranstaltung beginnt um 9.45 Uhr. Nach der Begrüßung durch die Schulleitung werden die Besucherinnen und Besucher in Gruppen durch das Schulhaus und die Fachräume geführt (ca. 10.30 Uhr – 12.00 Uhr). Ab ca. 12.15 Uhr wird die Musikfachschaft im Pavillon über die Streicherklasse und die Sprachfachschaften über die zweite Fremdsprache informieren. Parallel dazu findet eine Informationsveranstaltung zur Rechtschreibförderung statt.
Am Dienstag,18.02.2020, laden wir um 19.30 Uhr zu einem Informationsabend zur Sprachenwahl ein. Auch wenn die zweite Fremdsprache (Französisch oder Latein) erst in der sechsten Klasse eingeführt wird, ist eine Wahl bereits bei Eintritt in die fünften Klasse notwendig, damit die Klassen nicht vor Beginn der Klassenstufe 6 neu zusammengestellt werden müssen.
Am 24.01.2020 bestritten die 4 Sportler das Kreisfinale des JtfO-Turniers der Sportart Tischtennis. Finn Jünger, Maxim Hoppe, David Hernandez und Leonhard Giebel vertraten das Gymnasium Walldorf und mussten gegen das Weinheimer sowie das Heidelberger Gymnasium antreten. Das Weinheimer Gymnasium setzte sich aus Schülern zusammen, die aus den Tischtennisvereinen von Weinheim sowie von Großsachsen kamen. Diese Mannschaft gewann letztes Jahr das Landesfinale und ging als Favorit ins Rennen. Trotz bärenstarkem Einsatz der Walldorfer Kämpfer und sehenswerten Ballwechsel gewann Weinheim verdient. Die sportliche Aufgabe gegen das Heidelberger Gymnasium versprach leichter zu werden, was sich im Ergebnis mit einem 5:0 Erfolg bestätigte. Damit belegten sie den 2. Platz und hoffen auf den Einzug ins RP-Finale in Karlsruhe.
Durch die Gründung der AG für Entwicklungszusammenarbeit
fand sich eine leider nur kleine Schülergruppe, welche sich durch
Spendensammeln aktiv für die Verbesserung der Lebensverhältnisse in
Entwicklungsländern einsetzt. Wir freuen uns über neue helfende Hände.
Unser erstes Projekt drehte sich um die Finanzierung von
Schuluniformen für Kinder und Jugendliche in Togo, Afrika. Durch zahlreiche
Kuchen und Waffelverkäufe konnten wir eine Summe von insgesamt 385€ für diesen
Zweck verwenden, und 55 Uniformen spenden.
In den Wintertagen 2018 trafen wir uns mehrmals in der Schulküche um Plätzchen zu backen, die wir dann frisch und passend zur Adventszeit verkaufen konnten. Diese und andere Einnahmen von Verkäufen wie der Valentinstag-Kuchenverkauf (insgesamt 1300 Euro) flossen dann zusammen mit einer großzügigen Spende des Vereins „Hilfe zur Selbsthilfe“ in den Erbau eines Tiefbrunnens am Gymnasium Gléi in Togo, einer Schule mit über 2500 Schüler/innen. Seit Februar pflegen 22 Schüler/innen eine Brieffreundschaft mit dem Gymnasium Gléi.
Die AG arbeitet an einem Projekt
Am Ende des Schuljahres fand das Sommerfest statt und mit Slime-Workshops und Spielen am Glücksrad konnten wir 740 Euro einnehmen. Der Erlös ging komplett an Project G von Cambodia Rural Students Trust in Kambodscha. Mit dem Geld wurden Hygienesets und Aufklärungsworkshops für Mädchen im ländlichen Kambodscha finanziert. Das Projekt wurde uns von der ehemaligen Schülerin Nele Hyner vorgestellt, die das Projekt in Kambodscha kennengelernt hatte.
Lippenbalsam
In der Vorweihnachtszeit 2019 stellten wir begeistert Naturkosmetik her. Unter anderem produzierten wir Lippenbalsam, Handcreme, Badebomben, Badesalz und Badepralinen. Die Produkte kamen als Weihnachtsgeschenkideen gut an und wir nahmen knapp 700 Euro ein. Abzüglich der Inhaltsstoffe bleiben uns knapp 500 Euro, die wir spenden. Die Spenden gehen an Handicap International, die sich für Kinder mit Behinderung in armen Ländern einsetzen (ihnen z. B. Prothesen und Zugang zu Schulgebäuden ermöglichen) und die Welttierschutzgesellschaft e.V., die sich für den Schutz von Eseln in Ostafrika einsetzen. Diese werden momentan unter schlimmsten Bedingungen entführt und geschlachtet, um aus der Haut Pflegeprodukte und angebliche Heilmittel in China herzustellen. Obwohl es nicht unserer Grundidee entspricht, möchten wir uns sehr gerne für dieses Projekt einsetzen.
Badepralinen
In der Mensa könnt ihr euer Rückgeld (oder mehr) spenden und
einen kleinen Beitrag leisten.
Das Bild zeigt die teilnehmenden Spielerinnen Lisa Dohmgoergen, Lena Schröder, Siri Schroer, Ece Öztürk, Eva Roßmanith und Helena Schönemann (mit Betreuer Alexander Müller).
Am 14.01.20 fand in der Sporthalle des Ludwig-Frank-Gymnasiums in Mannheim das Volleyball- Kreisfinale für die Walldorfer Mädchen im WK II statt. Man konnte sich gegen die Mannschaften aus Sinsheim, Osterburken und Mannheim durchsetzen und ins RP-Finale einziehen.
Bereits seit 2016 erfreut die Schülermitverantwortung (SMV) des Gymnasiums Walldorf an Heiligabend bzw. in der Weihnachtszeit Menschen, die das Schicksal weniger rosig gebettet hat, mit einem Besuch und Schokoladen-Nikoläusen.
Auch in diesem Jahr war den Schülerinnen und Schülern klar: „Wir möchten wieder Menschen in der Weihnachtszeit eine Freude machen.“ So sammelten die Schüler durch verschiedene Aktionen Geld und kauften über 200 Schokonikoläuse, die sie an zwei Einrichtungen spendeten; dies waren wie im Vorjahr auch die „Plattform“ in Walldorf und „Die Tafel“ in Leimen.
Spendenübergabe durch die Schülersprecherinnen an Beate Rück von der Walldorfer Plattform
Daher besuchten die Schülersprecherinnen Luzie Sauter und Emilia Sauter in Begleitung von Verbindungslehrer Alexander Hahn die „Plattform“ in Walldorf. Die „Plattform“ ist Begegnungsstätte und Fachberatungsstelle unter einem Dach. Unter anderem haben Bedürftige und Obdachlose dort die Möglichkeit, eine leckere und warme Mahlzeit zu erhalten. Wie auch im letzten Jahr kamen die Schülerinnen mit den Gästen ins Gespräch und erfreuten diese mit den mitgebrachten Schokonikoläusen. Beate Rück, Mitarbeiterin bei der „Plattform“, freute sich sehr, dass die SMV auch in diesem Jahr wieder vorbeischaute.
Den Mitgliedern der SMV war es ebenfalls wieder sehr wichtig, etwas an die Leimener Tafel zu spenden. Denn dort kaufen unter anderem auch diejenigen Flüchtlinge ein, deretwegen das Schokonikolaus-Projekt 2016 begonnen wurde. Amelie Schirra aus Leimen, Schülerin in Walldorf, die bereits seit 2016 mithilft, meinte: „Mit den Schokonikoläusen sagen wir: ‚Wir vergessen euch nicht, wir denken an euch, auch noch nach drei Jahren.‘“ Leiterin Sabine Kuhn dankte der SMV herzlich. Denn die ehrenamtlichen Helfer der Tafel sind auf Sachspenden angewiesen, um Bedürftigen ein breites Angebot an bezahlbaren Lebensmitteln und sonstigen Dingen anbieten zu können.
Spendenübergabe durch Amelie Schirra an Sabine Kuhn von der Leimener Tafel
Verbindungslehrer
Hahn freute sich: „Es ist für die SMV des Gymnasiums Walldorf inzwischen zur
schönen Selbstverständlichkeit geworden, an Heiligabend bzw. in der
Weihnachtszeit Bedürftigen eine kleine Freude zu machen. Denn Weihnachten
bedeutet schließlich, wachsam zu sein und zu helfen.“
Am
Donnerstag, den 28.11., fuhren die Klassen 8d und 8e zur Klima Arena nach
Sinsheim, welche seit etwa zwei Monaten für Besucher geöffnet hat. In einem
großen Ausstellungsraum und auf einem Freigelände können Schülerinnen und
Schüler die Ursachen und Folgen des Klimawandels interaktiv erfahren. Ein
weiterer Schwerpunkt der Ausstellung liegt im nachhaltigen Konsumverhalten des
Menschen und veranschaulicht, wie z.B. jeder Einzelne dazu beitragen kann, der
Klimaerwärmung entgegenzuwirken. Zusätzlich bietet die Klima Arena Workshops an.
Am Vormittag
hatten die Klassen unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen: Während Klasse 8d
in den Seminarräumen praktische Versuche durchführte, bemühte sich Klasse 8e beim
Escape-Spiel in Kleingruppen so viele Punkte wie möglich zu erreichen. Hierbei
wurden die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen durch die Arena geleitet
und informierten sich über verschiedene Themenbereiche, wo sie Aufgaben in
einer bestimmten Zeitvorgabe selbständig lösen mussten. Die Experimente, die von zwei Mitarbeiterinnen
der Klima Arena begleitet wurden, beschäftigten sich mit dem Treibhauseffekt,
der Albedo (Rückstrahlvermögen), der Zirkulation der Meere und dem
Meeresspiegelanstieg.
Nach etwa
viereinhalb Stunden war der anstrengende, aber auch sehr kurzweilige Besuch in
der Klima Arena zu Ende. Die Schülerinnen und Schüler haben sehr viele Eindrücke
mitgenommen und waren den kompletten Vormittag aktiv eingebunden.
Gespendet
wurde die Fahrt von der IPP Process Playbook GmbH aus St. Leon-Rot, deren
Geschäftsführer Dr. Gerhard Keller für die Erstellung der Prozessabläufe in der
Klima Arena verantwortlich war. Er hatte die Idee, dass durch externe
Unterstützer (z.B. Partnerunternehmen, Kommunen oder Privatperson) ein Besuch
in der Klima Arena für viele Schülerinnen und Schüler ermöglicht werden kann. Der
Kontakt zum Gymnasium kam durch seine Tochter zustande, die vor einigen Jahren
ihr Abitur an unserer Schule gemacht hat.
Am Freitag, den 22.11.2019 hatte die Klasse 5c Besuch von einem Golden Retriever, da sie gerade das Thema „Der Hund“ im BNT-Unterricht behandelten. Der Hund gehört einem Mitschüler und seine Mutter brachte ihn mit. Er heißt Luke und ist 7 Jahre alt. Luke ist ein ausgebildeter Therapiehund. Sein Frauchen erzählte viel über Hunde. Zum Beispiel haben Hunde eine viel bessere Nase und können viel besser hören als wir Menschen. Danach führt die Besitzerin Luke einmal in der Runde und jeder, der ihn streicheln wollte, durfte das tun. Als die Runde fertig war, wurde ein Spiel gespielt. Alle Kinder durften schätzen wie lange der Hund wohl bräuchte, bis er ein verstecktes Stück Käse gefunden hatte. Luke suchte eine Weile, aber dann fand er es. Die Besitzerin erklärte uns, dass Hunde normalerweise nur wenige Sekunden benötigen, bis sie es finden. Der Hund fand den Käse, aber nicht sofort, weil er die Leckerlis roch, die jeder, der wollte, ihm am Ende geben durfte. Es war toll und die 5c fand es gut, dass Luke und sein Frauchen sich die Zeit dafür genommen hatten, hierher zu kommen.
Am 2. Dezember machten sich das Neigungsfach Französisch und der
Geschichtekurs auf den Weg nach Hunspach zur Festungsanlage Schoenenbourg, um
die Ligne Maginot zu besichtigen. Bei strahlendem Sonnenschein tat es einem
fast leid, die vielen Treppen in den 30 m tiefer gelegenen Bunker zu steigen. Aber
unten angekommen, erlebten wir hautnah, wie die französischen Soldaten dort
ihre Tage und Nächte bestritten, wir sahen die Gruppenunterkünfte, die
modernste Küche der damaligen Zeit, die eigene Stromversorgung, die
Gefechtsblöcke, die Krankenstation, ausgeklügelte Fluchtwege und vieles mehr.
Unsere beiden Führer schilderten uns eindrücklich, wie sich die Soldaten 1940
auf den Angriff der Deutschen vorbereiteten und wie erfuhren viele spannende
Details und etliche Anekdoten, die sich so oder ähnlich zugetragen haben.
Passend zum bevorstehenden Weihnachtsfest erzählten sie uns, dass viele der jungen
elsässischen Soldaten mit ihren Kameraden aus Nordfrankreich und Lothringen kein
französisches Weihnachtslied singen konnten, da das Elsass bis zum Ersten
Weltkrieg noch Deutsch war und dass das sicher ein sehr skurriler Moment
gewesen sein muss.
Nach guten zweieinhalb Stunden unter Tage fuhren wir weiter
nach Straßburg, wo wir nach einem historischen Stadtrundgang die verschiedenen Weihnachtsmärkte
unsicher machen durften. Gerne hätten wir noch länger die Stimmung dort
eingefangen, denn gerade als wir los mussten, wurden die ersten Lichterketten
eingeschaltet.
An
dieser Stelle bedanken wir uns sehr herzlich beim deutsch-französischen
Freundeskreis in Walldorf, der mit seiner großzügigen Spende die Kosten für
Eintritt und Führung in das Fort de Schoenenbourg übernahm.
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